Die Inbetriebnahme des FolioDrive Nachdem Sie das FolioDrive erfolgreich angeschlossen haben, kommen wir nun zur endgltigen Installation desselben. Sie knnen dabei zwischen der manuellen und der vollautomatischen Installation whlen: Bei der manuellen Installation mssen Ihnen Begriffe wie CONFIG.SYS, FILES BUFFERS und DEVICE gelufig sein, damit Sie diese durchfhren knnen. Da dies nicht jedermanns Sache ist, ist die vollautomatische Installation zu bevorzugen. Egal wofr Sie sich entscheiden, Sie mssen zunchst folgendes erledigen: Legen Sie die mit dem FolioDrive mitgelieferte Speicherkarte in das Kartenlaufwerk A: des PoFo (Portfolio) und eine beliebige, aber formatierte, Diskette in das FolioDrive. Aktivieren Sie das Kartenlaufwerk A:, indem Sie A: eingeben und die Return-Taste (die mit dem Winkelpfeil) drcken. Auf dem LCD-Schirm sollte nun entweder die Anzeige a>, a:\> oder eine hnliche Darstellung ersichtlich sein, die mit dem kleinen a beginnt. Zur Sichherheit knnen Sie auch nun den Befehl DIR A:\ /P eingeben und die Return-Taste drcken. Es sollte sich Ihnen dann folgendes Bild bieten: Datentrger in a ist foliodrive Inhaltsverzeichnis von a:\ install txt 2089 1.01.80 22.41 -------- --- 0 1.01.80 23.26 install bat 102 1.01.80 22.41 autoexec bat 1497 1.01.80 21.38 chkfldrv bat 1175 6.01.80 22.55 fdrive sys 6192 22.10.95 18.52 config sys 33 1.01.80 0.04 update com 1664 21.04.93 9.42 portdiv com 1509 15.09.90 0.22 s-reset com 12 1.01.80 0.04 fdformat com 4957 22.10.95 18.52 11 Dateien 41984 Bytes frei Die Zahlen knnen abweichen, aber die am linken Rand befindlichen Worte sollten in genau dieser Darstellung zu sehen sein. Ist dies nicht der Fall, so kann es daran liegen, das sich der PoFo noch in einem laufenden Programm, einer Applikation befindet oder das Sie eine falsche Speicherkarte eingesetzt haben. Beenden Sie also das Programm, die Applikation oder setzen Sie die hoffentlich richtige Speicherkarte ins Kartenlaufwerk A: des PoFo und prfen Sie erneut. Die vollautomatische Installation In einem hoffentlich sehr seltenen Fall kann die vollautomatische Installation von vornherein scheitern: Ist kein Platz mehr auf der Ramdisk C: des PoFo, d.h. es sind nur noch unter 55 Bytes frei, so kann das FolioDrive nicht installiert werden. In diesem Fall mssen Sie eine Datei auf der Ramdisk C: des PoFo verkrzen oder lschen. Ob noch mehr als 55 Bytes frei sind, mssen Sie vorab durch den Befehl CHKDSK C: ermitteln. Die Zeile xxxxx Bytes Frei - Diskette oder xxxxx bytes availabe on disk sagt aus, ob noch mehr als 55 Bytes verfgbar sind. Die xxxxx werden dabei durch die Zahl der tatschlich freien Bytes ersetzt. Aber dieser Fall tritt wirklich sehr sehr selten auf ! Geben Sie nun das Wort INSTALL ein und drcken Sie die Return-Taste. Nun sollten Sie noch einige Seiten Text zu sehen bekommen, die die Installation in Krze beschreibt. Da Sie aber zu dem Zeitpunkt diesen Text gerade lesen oder gelesen haben, knnen Sie sich das Lesen der Texte auf dem LCD-Schirm des PoFo ersparen. Auch die phantasievolle Meldung A C H T U N G ! hat Sie nicht weiter zu Beunruhigen, da Sie sich ja fr die vollautomatischen Installation entschieden haben. Der auf dem LCD-Schirm des PoFo dargestellte Text ist eh nur fr die Bediener gedacht, die zu faul sind um diese Anleitung zu lesen !!! Nach diversen Seiten dargestellten Textes, die Sie mit beliebigen Tastendrcken weiterblttern, findet dann die Installation statt. Im Verlaufe dieser Installation sollten Sie auch einmal eine hbsche Grafik sehen, die erstens den ganzen LCD-Schirm ausfllt und zweitens einen Schriftzug FolioDrive plus einer Diskette zeigt. Bekommen Sie aber nach der Eingabe von INSTALL die Meldung "Befehl oder Programm nicht gefunden" oder "Bad command or program not found" zu Gesicht, so haben Sie entweder nicht die richtige Speicherkarte in das Kartenlaufwerk A: des PoFo gelegt oder das falsche Laufwerk aktiviert, was Sie in beiden Fllen mit dem Befehl DIR /P berprfen sollten, um oben gezeigtes Bild mit dem LCD-Schirm zu vergleichen. Stimmen sie nicht berein, so versuchen Sie zunchst das Kartenlaufwerk A: durch die Eingabe von A: erneut zu aktivieren und prfen Sie danach erneut mit DIR /P. Sollte die Anzeige immer noch nicht mit dem oben gezeigen Bild bereinstimmen, so mssen Sie die Speicherkarte im Kartenlaufwerk A: des PoFo entfernen und die nun hoffentlich richtige Speicherkarte einsetzen, bevor Sie eine erneute Installation durch die Eingabe von INSTALL versuchen. Haben Sie endlich die beschriebene Grafik fr einen kurzen Moment gesehen, sie wird auch durch eine kurze Tonfolge begleitet, so ist das FolioDrive installiert und betriebsbereit. Sofern keine Datei namens AUTOEXEC.BAT im Hauptverzeichnis der Ramdisk C: existiert, wird dann die Batchdatei CHKFLDRV.BAT von der Speicherkarte im Kartenlaufwerk A: gestartet. Sie versucht zu ermitteln, unter welchem Laufwerksnamen das FolioDrive installiert wurde und angesprochen werden mu. Dazu ist es notwendig das Sie eine beliebige, aber formatierte !, Diskette in das FolioDrive zu legen. Wenn Sie dieser Anleitung Folge leisten, so msste eine solche Diskette bereits eingelegt sein, ansonsten legen Sie bitte jetzt eine ein. Haben Sie noch andere Laufwerke mit wechselbaren Datentrgern am PoFo angeschlossen, so mssen Sie auch diese anderen Laufwerke mit Datentrgern bestcken, damit CHKFLDRV.BAT fehlerfrei funktioniert ! Nach einem eneuten Tastendruck, mit dem Sie besttigen die Diskette eingelegt zu haben, berprft CHKFLDRV.BAT alle angeschlossenen Laufwerke auf ein existierendes Hauptverzeichnis. Sobald die Batchdatei ein existierendes Hauptverzeichnis gefunden hat, gibt sie den entsprechenden Laufwerksnamen auf dem LCD-Schirm des PoFo aus. Der erste angezeigte Name sollte der Laufwerksname fr das FolioDrive sein und den mssen Sie sich gut merken !!! Haben Sie aber eine unformatierte Diskette eingelegt, so kann CHKFLDRV.BAT Sie nur darber informieren, ob das FolioDrive installiert wurde oder nicht. Der mgliche Laufwerksname, unter dem das FolioDrive ansprechbar ist, kann dann nicht ermittelt und ausgegeben werden. Legen Sie also immer eine formatierte Diskette ein, wenn Sie CHKFLDRV.BAT aufrufen ! Das FolioDrive wird bei rund 98 Prozent der PoFo-User den Laufwerksnamen D: erhalten, da nur sehr wenige ber so exotische Laufwerke wie FlashRAM und Harddisk verfgen. Sollte also CHKFLDRV.BAT keine nheren Angaben machen knnen, so versuchen Sie das Laufwerk zunchst als D: anzusprechen. Sollte das FolioDrive gar nicht auf CHKFLDRV.BAT reagieren, Sie vernehmen kein Motorengerusch und die LED bleibt dunkel, so kann nur die Spannung des Netzteils zu klein sein, das das FolioDrive und den PoFo mit Strom versorgt. Versuchen Sie die Spannung am Netzteil zu erhhen oder verwenden Sie den Akku zum FolioDrive, sofern dieser vorhanden und nicht leer ist. Bringen Sie aber auch stundenlange Versuche nicht in den Genu dieses tollen Gertes, so setzen Sie sich bitte mit Ihrem Lieferanten in Verbindung und versuchen Sie mit seiner Hilfe das FolioDrive zu installieren. Befindet sich aber eine AUTOEXEC.BAT-Datei im Hauptverzeichnis der Ramdisk C:, so hat diese Vorrang und verhindert den automatischen Start der CHKFLDRV.BAT. Damit Sie doch noch den Laufwerksnamen des FolioDrive erfahren, mssen Sie CHKFLDRV.BAT von Hand starten, sprich: durch die Eingabe von A:\CHKFLDRV. Die manuelle Installation Starten Sie die Textverarbeitung des PoFo und laden Sie die Datei CONFIG.SYS von der Ramdisk C: ein. Ist diese Datei nicht vorhanden, so geben Sie bitte die Vorgaben aus dem Handbuch vom PoFo zur CONFIG.SYS ein. Schreiben Sie folgende Zeile als letzte Zeile der CONFIG.SYS: DEVICE=A:\FDRIVE.SYS und speichern Sie alles unter dem Namen CONFIG.SYS im Hauptverzeichnis der Ramdisk C: ab. Verlassen Sie nun die Textverarbeitung und erzeugen Sie die Datei @!@-@!@.FDI im Verzeichnis SYSTEM der Ramdisk C:, was Sie am einfachsten mit der Eingabe REM>C:\SYSTEM\@!@-@!@.FDI erledigen. Fhren Sie nun einen Warmstart durch, indem Sie A:\S-RESET eingeben oder die Tastenkombination ALT, STRG und EINF/ENTF gleichzeitig drcken. Sie sollten nun ebenfalls von einem grafischen Schirm begrt werden, der einen Schriftzug FolioDrive und eine Diskette enthlt. Begleitet wird diese Grafik auch von einer kleinen Tonfolge. Legen Sie nun eine formatierte (!) Diskette in das FolioDrive und starten Sie CHKFLDRV.BAT von der Speicherkarte im Kartenlauferk A:, damit Sie den Laufwerksnamen vom FolioDrive erfahren. Bei Problemen lesen Sie bitte die Hinweise nach, die sich weiter oben/vorne bei der vollautomatischen Installation befinden. Allgemeines und Wissenswertes: Die beim FolioDrive mitgelieferte Speicherkarte sollte mglichst solange im Kartenlaufwerk A: des PoFo verbleiben, wie das FolioDrive angeschlossen ist und benutzt wird. Ein Wechsel der Speicherkarten im Kartenlaufwerk A: des PoFo ist allerdings in den meisten Fllen unproblematisch. Denken Sie daran die Batterie der mitgelieferten Speicherkarte einmal jhrlich auszutauschen, da ansonsten Datenverlust droht und somit das FolioDrive nicht mehr ansprechbar ist ! Ist das FolioDrive einmal installiert und nicht vom Portfolio Bus entfernt worden, so ist meistens keine erneute Installation notwendig, wenn Stromausflle oder Reformatierungen der Ramdisk C: eintraten. Dies gilt aber nur dann, wenn die mit dem FolioDrive gelieferte Speicherkarte im Kartenlaufwerk A: des PoFo verblieben ist und selbst keinen Datenverlust erlitten hat ! Anderenfalls ist eine Neuinstallation vonnten. Erfahrene PoFo-Bediener haben im Laufe der Zeit Ihre Wunscheinstellungen des PoFo gefunden und speichern Ihre PERMDATA.DAT gerne auf einer Speicherkarte ab, die nach Warm- und Kaltstarts immer auf die Ramdisk C: kopiert wird, damit man die Wunscheinstellungen nicht erneut von Hand einstellen mu. Sollte die Installationsroutine also so eine PERMDATA.DAT im Hauptverzeichnis der Speicherkarte, im Kartenlaufwerk A: des PoFo, vorfinden, so kopiert sie sie auf der Ramdisk C: ins Verzeichnis \SYSTEM. Sollte sich auf der Ramdisk C: eine AUTOEXEC.BAT befinden, so wird diese von der Installationsroutine ebenfalls bercksichigt und gestartet. Ist sie nicht vorhanden, so werden die wichtigsten und grundlegensten Einstellungen, wie PATH und PROMPT, von der Installation auf die meist gebruchlichsten Werte gesetzt. Eine AUTOEXEC.BAT auf der Ramdisk C: des PoFo hat deswegen Vorrang vor der CHKFLDRV.BAT, weil das herausfinden des Laufwerksnamen fr das FolioDrive, in der Regel nur selten bentigt wird. Wenn Sie nicht vorhaben ein FlashRAM- Laufwerk oder eine Hardisk zuzukaufen, so bentigen Sie CHKFLDRV.BAT nur einmal: Nmlich nach dem erstmaligen Anschlu des FolioDrive ! Die Vorrangigkeit hat noch einen weiteren Vorteil: Sie mssen nicht die AUTOEXEC.BAT auf der Speicherkarte analysieren, um Ihre Wunschvorstellungen, durch weitere Batchzeilen, korrekt einzubinden ! Wenn Sie alle Hrden der Installation genommen haben, empfehlen wir Ihnen die sofortige Sicherung der kompletten Ramdisk C: auf einer Diskette im FolioDrive. Danach KNNEN Sie die Ramdisk C: durch den Befehl FDISK 8 lschen und verkleinern, was Ihnen viele Programme danken werden, da sie nun auf einmal auf dem PoFo funktionieren. Auerdem sind Disketten immer noch sicherer als die Ramdisk C: des PoFo ! Das FolioDrive wurde ausgiebigst mit den in Deutschland bekannten PoFo BIOS Versionen 1.030, 1.052, 1.072 und 1.130 getestet. Ab und an kann es passieren, das eine Diskette nicht gleich im ersten Anlauf gelesen oder beschrieben werden kann. Meistens lt sich dieses schon durch die Verwendung eines stabilisierten Netzteils beheben. Sie sollten das FolioDrive und den PoFo auch nur unterwegs mit dem seperat erhltlichen Akku betreiben. Erhalten Sie beim Start eines externen Programmes die Fehlermeldung EXEC-FEHLER vom PoFo, so sollten Sie gleich danach einen Warmstart ausfhren, da dann meistens auch andere Programme und die internen Applikationen nicht gestartet werden knnen. Und hier sind die an der Installation beteiligten Batchdateien: INSTALL.BAT: 01: @echo off 02: cls 03: if exist a:\install.txt type a:\install.txt /p 04: if exist a:\s-reset.com a:\s-reset.com AUTOEXEC.BAT: 01: @echo off 02: if exist c:\system\@!@-@!@.fdi if exist c:\config.sys goto end 03: cls 04: echoͻ 05: echo FolioDrive Installationsroutine 1.0 06: echoͼ 07: echoDie folgenden Bildschirmausgaben sind 08: echoaus Kompatibilittsgrnden notwendig! 09: echoSie sind kein Anla zur Beunruhigung. 10: echoWenn bereit, beliebige Taste drcken! 11: pause>nul 12: cls 13: md c:\system>nul 14: rem>c:\system\@!@-@!@.fdi 15: for %%a in (a:\config.sys a:\fdrive.sys a:\s-reset.com) do if not exist %%a goto err 16: if not exist c:\system\@!@-@!@.fdi goto err 17: if not exist c:\config.sys copy a:\config.sys c:\ 18: cls 19: echo device=a:\fdrive.sys>>c:\config.sys 20: if exist a:\permdata.dat copy a:\permdata.dat c:\system 20: cls 21: if exist a:\s-reset.com a:\s-reset 22: :err 23: cls 24: echo 25: for %%a in (a:\config.sys a:\fdrive.sys a:\s-reset.com) do if not exist %%a echo Die Installation ist nicht mglich ! 26: if not exist c:\system\@!@-@!@.fdi echoBitte lesen Sie die Anleitung um das 27: if not exist c:\system\@!@-@!@.fdi echoFolioDrive von Hand zu installieren! 28: echo 29: echoWenn bereit, beliebige Taste drcken! 30: pause>nul 31: :end 32: echo 33: if exist c:\autoexec.bat if exist c:\system\@!@-@!@.fdi echoDas FolioDrive ist installiert 34: if exist c:\autoexec.bat c:\autoexec.bat 35: path=a:\;c:\ 36: prompt$p$g 37: update>nul 38: portdiv>nul 39: if exist a:\chkfldrv.bat a:\chkfldrv.bat 40: if not exist a:\chkfldrv.bat if exist c:\config.sys if exist c:\system\@!@-@!@.fdi echo Das FolioDrive ist installiert CHKFLDRV.BAT: 01: @echo off 02: cls 03: echoͻ 04: echo Check FolioDrive 1.1 05: echoͼ 06: echo 07: echoBitte legen Sie irgendeine formatierte 08: echoDiskette in das Foliodrive! 09: echoWenn bereit, beliebige Taste drcken ! 10: pause>nul 11: cls 12: echo 13: if exist c:\config.sys if exist c:\system\@!@-@!@.fdi echoDas FolioDrive ist installiert 14: if not exist c:\config.sys if not exist c:\system\@!@-@!@.fdi echoDas FolioDrive ist nicht installiert ! 15: if not exist c:\config.sys if not exist c:\system\@!@-@!@.fdi goto end 16: if exist c:\config.sys if not exist c:\system\@!@-@!@.fdi echo Installationszustand unbekannt ! 17: if not exist c:\config.sys if exist c:\system\@!@-@!@.fdi echo Installationszustand unbekannt ! 18: if not exist c:\config.sys goto end 19: if not exist c:\system\@!@-@!@.fdi goto end 20: if exist c:\system\@!@-@!@.fdi for %%a in (D: E: F: G: H: I: J: K: L: M: N:) do if exist %%a\nul.* echoals Laufwerk %%a 21: if exist c:\system\@!@-@!@.fdi for %%a in (O: P: Q: R: S: T: U: V: W: X: Y:) do if exist %%a\nul.* echoals Laufwerk %%a 22: if exist c:\system\@!@-@!@.fdi for %%a in (Z:) do if exist %%a\nul.* echoals Laufwerk %%a 23: :end Die Zeilennummern nebst Doppelpunkt dienen nur der besseren Lesbarkeit ! Damit die vollautomatische Installation selbst prfen kann, ob die Installation erfolgreich verlief, wird die leere Datei @!@-@!@.FDI auf der Ramdisk C: angelegt. Diese Datei sollte NICHT gelscht werden, weil ansonsten das FolioDrive mehrfach installiert werden knnte, was weniger Speicher fr Programme bedeutet. Wir wnschen Ihnen nun noch denselben Nutzen und Spa mit dem FolioDrive, den wir selber mit dieser tollen Erweiterung haben ! Wolf-Theo Holl & Lars Aschenbach